Was kostet eine Entrümpelung in 2026?
Aktuelle Preise, konkrete Kostenfaktoren und praktische Rechenbeispiele für Entrümpelung im Überblick.
Geschrieben von Jan Leombruno
Staff Writer
Aktualisiert 20. Juli 2026
Wohnung entrümpeln (ca. 60 m²): 800 € bis 2.500 €. Als Faustregel gelten 15 € bis 50 € pro Quadratmeter, den Ausschlag gibt der Füllgrad.
Haus und Haushaltsauflösung: 2.500 € bis 5.000 €, große oder volle Objekte auch darüber. Ein kleiner Keller ist dagegen schon ab etwa 150 € leer.
Der Preis ist beweglich: Wertanrechnung für Brauchbares senkt die Rechnung, 20 % der Arbeitskosten gibt es über die Steuer zurück. Es lohnt sich, Angebote von Entrümpelungsfirmen aus der Region zu vergleichen.
Entrümpelt wird selten zum Vergnügen. Meist steht ein Umzug an, ein Erbfall, der Wechsel ins Pflegeheim, oder der Keller hat 20 Jahre lang gesammelt, was niemand vermisst hat. Umso besser, wenn du vorher weißt, was eine Entrümpelung kostet. Die kurze Antwort: zwischen 150 € für den kleinen Keller und rund 5.000 € für das volle Einfamilienhaus. Falls du doch tiefer eintauchen möchtest: Die lange Antwort steht hier, mit Preisen pro Quadratmeter, einer Beispielrechnung und den Stellschrauben, die den Preis nach unten drehen.

Was kostet eine Entrümpelung?
Eine Entrümpelung kostet in Deutschland je nach Objekt zwischen 150 € und rund 5.000 €. Diese Spanne ist ehrlich, aber wenig hilfreich, deshalb konkreter: Ein einzelner Keller oder eine Garage ist ab 150 € bis 600 € leer, eine Wohnung mit 60 m² und normalem Füllgrad liegt bei 800 € bis 2.500 €, und für die komplette Haushaltsauflösung eines Einfamilienhauses planst du besser 2.500 € bis 5.000 € ein. So verteilen sich die üblichen Preise:
| Objekt | Fläche (ca.) | Typische Kosten |
|---|---|---|
Keller, Garage oder Dachboden | 15 – 30 m² | 150 € – 600 € |
1-Zimmer-Wohnung | 30 m² | 450 € – 1.200 € |
2- bis 3-Zimmer-Wohnung | 60 m² | 800 € – 2.500 € |
Große Wohnung | 100 m² | 1.500 € – 3.500 € |
Einfamilienhaus (Haushaltsauflösung) | 150 m² | 2.500 € – 5.000 € |
Messie-Wohnung | je nach Zustand | 60 € – 100 € pro m² |
Alle Werte sind Marktrichtwerte ohne Wertanrechnung, dazu später mehr. Für die grobe Kalkulation haben sich die Kosten pro Quadratmeter eingebürgert: Üblich sind 15 € bis 50 € pro qm. Klingt nach einer riesigen Spanne, folgt aber einer simplen Logik: Nicht die Fläche kostet, sondern das, was auf ihr steht. Eine halbleere Wohnung liegt am unteren Rand, eine vollgestellte am oberen. Der Füllgrad schlägt die Fläche, jedes Mal.
Pro Quadratmeter, pro Stunde oder pauschal?
Entrümpelungsfirmen rechnen auf drei Arten ab, und nicht jede davon ist in deinem Interesse:
| Abrechnung | Was dahintersteckt |
|---|---|
Preis pro Quadratmeter (15 € – 50 €/m²) | Gut für die erste Orientierung. Als alleinige Kalkulation zu grob, weil Menge und Müllart mehr zählen als die Fläche. |
Stundensatz (25 € – 60 € pro Mitarbeiter) | Klingt transparent, hat aber ein offenes Ende: Jede Verzögerung und jede Fahrt zum Wertstoffhof läuft auf deine Rechnung. |
Festpreis nach Besichtigung | Der Standard bei seriösen Anbietern. Die Firma sieht sich das Objekt an, nennt eine verbindliche Summe, und dabei bleibt es. |
Unsere klare Empfehlung: Festpreis nach kostenloser Besichtigung. Was vereinbart ist, gilt, auch wenn der Dachboden am Ende voller war als gedacht.
Entrümpelung Preise im Detail: diese Posten stehen im Angebot
Damit du ein Angebot lesen kannst wie ein Profi, hier die üblichen Posten und ihre Größenordnung:
| Posten | Typische Kosten |
|---|---|
Räumung und Arbeitskosten | Der größte Posten: Team, Tragen, Sortieren, Verladen. Im Festpreis enthalten. |
Container / Mischcontainer | 200 € – 700 € je nach Größe und Müllart, ein 5-m³-Container ab ca. 550 €. |
Sperrmüllentsorgung | Je nach Kommune günstig bis kostenlos, sonst nach Menge und Gewicht. |
Sondermüll (Farben, Öle, Reifen) | Aufpreis nach Art und Menge, muss getrennt entsorgt werden. |
Etagenzuschlag ohne Aufzug | + 5 – 10 % pro Etage. |
Demontage (Einbauküche, Schrankwand) | Aufpreis nach Aufwand. |
Besenreine Übergabe | Bei seriösen Firmen meist im Festpreis enthalten. |
Endreinigung | Optionaler Zusatz, sinnvoll vor der Übergabe an Vermieter oder Käufer. |
Nicht jeder Posten taucht in jedem Angebot auf. Wichtig ist, dass alles Vereinbarte schriftlich drinsteht. Ein Festpreis, bei dem die Entsorgung später nach Aufwand extra kommt, ist keiner.
Diese Faktoren bestimmen, was deine Entrümpelung kostet
Zwei Wohnungen, gleiche Größe, und trotzdem liegen 1.500 € zwischen den Angeboten? Völlig normal. Diese Faktoren machen den Unterschied:
Füllgrad und Menge
Der größte Hebel. Eine leicht gefüllte Wohnung wird ab rund 20 € pro m² geräumt, eine vollgestellte kostet 40 € bis 50 € pro m². Wer vor dem Angebot schon aussortiert hat, merkt das direkt am Preis.
Art des Hausrats
Sperrmüll ist unkompliziert, Sondermüll nicht. Alte Farben, Öle, Chemikalien und Elektrogeräte müssen getrennt und nachweisbar entsorgt werden, das kostet Aufpreis. Je bunter die Mischung, desto höher der Sortieraufwand.
Zugänglichkeit und Etage
Vierter Stock ohne Aufzug, enges Treppenhaus, kein Parkplatz vor der Tür: Alles, was das Tragen verlängert, verlängert die Rechnung. Üblich sind 5 bis 10 % Zuschlag pro Etage ohne Aufzug.
Wertanrechnung
Der einzige Faktor, der den Preis senkt. Gut erhaltene Möbel, Antiquitäten, Elektrogeräte und Metalle werden vom Angebot abgezogen. Üblich sind 10 bis 30 % Nachlass, in Einzelfällen geht die Rechnung bis auf 0 € runter. Eine Erwartung solltest du trotzdem justieren: Es zählt der heutige Marktwert, nicht der Kaufpreis. Die Schrankwand in Eiche rustikal ist emotional wertvoll, auf dem Gebrauchtmarkt eher nicht.
Region und Termin
Großstädte sind teurer als das Umland, regionale Unterschiede von rund 20 % sind normal. In Berlin startet die Räumung einer 50-m²-Wohnung ab etwa 700 €. Und wer es eilig hat, zahlt drauf: Termine binnen 24 bis 48 Stunden sind machbar, aber selten zum Bestpreis.
Sonderfall Messie-Wohnung
Stark vermüllte Objekte sind eine eigene Kategorie: 60 € bis 100 € pro m² sind hier üblich. Der Aufwand für Schutzkleidung, Sortierung und Sondermüll ist schlicht ein anderer. Seriöse Firmen behandeln solche Aufträge diskret und nennen den Preis erst nach der Besichtigung.
Entrümpelung Kosten berechnen: eine Beispielrechnung
Genug Theorie. Ein Kostenrechner ist nett, ein durchgerechnetes Beispiel ehrlicher. Nehmen wir eine 3-Zimmer-Wohnung mit 75 m², normal gefüllt, dritter Stock ohne Aufzug. Die alte Einbauküche soll mit raus, übergeben wird besenrein:
| Posten | Kosten |
|---|---|
Räumung 75 m², normaler Füllgrad (ca. 25 €/m²) | 1.875 € |
Demontage und Entsorgung Einbauküche | 300 € |
Etagenzuschlag dritter Stock ohne Aufzug (ca. 8 %) | 150 € |
Besenreine Übergabe | inklusive |
Wertanrechnung (Schrankwand, zwei Elektrogeräte) | - 200 € |
Macht 2.125 € als Festpreis. Das liegt mitten in der Spanne für Wohnungen dieser Größe und zeigt beide Richtungen: Ohne Küche und mit Aufzug wäre die Rechnung gut 400 € kleiner, mit vollgestellten Räumen deutlich größer. Weist die Firma davon 1.500 € Arbeitskosten aus, holst du dir 300 € über die Steuer zurück. Womit wir beim nächsten Punkt wären.
Entrümpelung steuerlich absetzen: so holst du Geld zurück
Der Staat beteiligt sich an deiner Entrümpelung, wenn du ein paar Regeln kennst:
- 20 % der Arbeitskosten zurück: Eine Entrümpelung gilt als haushaltsnahe Dienstleistung nach § 35a EStG. 20 % der Arbeitskosten werden direkt von der Steuerschuld abgezogen, bis zu 4.000 € pro Jahr. Bei 1.800 € Arbeitskosten sind das 360 €.
- Nur der eigene Haushalt zählt: Absetzbar ist die Entrümpelung der selbst genutzten Wohnung oder des eigenen Hauses samt Grundstück. Die Wohnung der verstorbenen Eltern fällt nicht darunter.
- Rechnung plus Überweisung: Das Finanzamt akzeptiert keine Barzahlung. Lass dir die Arbeitskosten auf der Rechnung separat ausweisen, denn nur die zählen, nicht Entsorgung und Material.
- Nach einem Todesfall: Die Kosten der Wohnungsauflösung können als Nachlassverbindlichkeit die Erbschaftsteuer mindern. Der Bundesfinanzhof hat das 2020 bestätigt, die Finanzverwaltung erkennt die Räumung an, wenn sie innerhalb von sechs Monaten nach dem Todesfall passiert.
- Sozialamt in Härtefällen: Reichen Einkommen, Vermögen und Nachlass nicht aus, kann das Sozialamt die Kosten übernehmen. Der Antrag muss vor der Beauftragung gestellt werden, nicht danach. Die Pflegekasse zahlt für Entrümpelungen übrigens gar nicht.
Entrümpelung Kosten senken: sechs Spartipps
Sparen heißt hier nicht, den billigsten Anbieter zu nehmen, sondern den Aufwand klug zu verteilen:
- Mehrere Angebote einholen: Zwei bis drei Firmen kostenlos besichtigen lassen und die Festpreise vergleichen. Die Spannen zwischen den Anbietern sind erstaunlich.
- Verwertbares drinlassen: Antiquitäten, Metall, funktionierende Geräte und gute Möbel senken über die Wertanrechnung den Preis. Wer erst alles Brauchbare rausträgt und dann die Firma ruft, verschenkt bares Geld.
- Müll selbst vorsortieren: Kleinkram, Papier und Kleidung vorab entsorgen senkt das Volumen. Sperrmüll nimmt die Kommune je nach Stadt günstig oder sogar kostenlos mit.
- Festpreis statt Stundensatz: Ein verbindlicher Festpreis nach Besichtigung schützt vor dem offenen Ende der Stundenabrechnung.
- Termin flexibel halten: Wer nicht in 48 Stunden räumen lassen muss, verhandelt entspannter und zahlt keinen Eilzuschlag.
- Arbeitskosten ausweisen lassen: Kostet die Firma nichts und bringt dir 20 % über die Steuer zurück.
Wovon wir abraten: das 200-Euro-Angebot aus dem Kleinanzeigenportal, ohne Besichtigung und ohne Firmennamen. Wer deinen Hausrat am Waldrand ablädt, spart sich die Entsorgungsgebühren, und der Ärger landet im Zweifel bei dir. Seriöse Firmen entsorgen nachweisbar und legen die Belege vor.
Seriöse Entrümpelungsfirma finden: darauf kommt es an
Der Preis allein sagt wenig. Diese Merkmale trennen den Profi vom Glücksspiel:
- Kostenlose Besichtigung als Standard: Seriöse Anbieter sehen sich das Objekt an, bevor sie einen Preis nennen, vor Ort oder per Fotos und Video. Ein Festpreis ganz ohne Besichtigung ist ein Warnsignal.
- Schriftliches Festpreisangebot: Mit allen Leistungen aufgelistet: Räumung, Demontage, Entsorgung, besenreine Übergabe. Was nicht drinsteht, wird später teuer.
- Transparente Wertanrechnung: Gute Firmen beziffern den Abzug für verwertbare Gegenstände konkret im Angebot, statt vage Rabatte in Aussicht zu stellen.
- Versicherung und Entsorgungsnachweise: Eine Betriebshaftpflicht deckt Schäden im Treppenhaus, Entsorgungsnachweise belegen, dass dein Hausrat legal entsorgt wird.
- Bewertungen und Erfahrungen prüfen: Echte Kundenstimmen verraten mehr über eine Entrümpelungsfirma als jede Werbeseite.
Genau dafür ist Listando gebaut: Du beschreibst dein Objekt einmal kurz und bekommst kostenlose Angebote von geprüften Entrümpelungsfirmen in der Nähe , mit Bewertungen zum Vergleichen. Unverbindlich, und die Besichtigung klärt den Rest.
Selbst entrümpeln oder Firma beauftragen?
Die ehrliche Antwort hängt vom Objekt ab. Einen kleinen Keller oder die Garage schaffst du mit zwei Freunden, einem geliehenen Transporter für 60 € bis 150 € am Tag und einem Samstag beim Wertstoffhof. Bei einer kompletten Wohnungs- oder Haushaltsauflösung kippt die Rechnung: mehrere Tage Arbeit, dutzende Fahrten, Sondermüll, der nicht in den Hänger darf, und am Ende die besenreine Übergabe. Der Wertstoffhof hat Öffnungszeiten, dein Rücken hat Grenzen.
Ein Sonderfall lohnt den Blick: Wer ohnehin umzieht, kombiniert beides. Erst entrümpeln, dann umziehen, denn jeder Kubikmeter, der nicht mit muss, senkt auch die Rechnung vom Umzugsunternehmen . Ausmisten ist der einzige Umzugsposten mit eingebauter Rendite.
Häufige Fragen zu Entrümpelung Kosten
Was kostet eine Entrümpelung einer Wohnung?
Eine Wohnungsentrümpelung kostet je nach Größe und Füllgrad 450 € bis 3.500 €. Für eine 2- bis 3-Zimmer-Wohnung mit rund 60 m² sind 800 € bis 2.500 € realistisch, als Faustregel gelten 15 € bis 50 € pro Quadratmeter. Verbindlich wird der Preis nach einer kostenlosen Besichtigung, und die Wertanrechnung für brauchbare Möbel drückt ihn weiter.
Was kostet eine Haushaltsauflösung?
Eine komplette Haushaltsauflösung kostet meist 1.200 € bis 5.000€. Eine 50-m²-Wohnung liegt bei 1.200 € bis 3.000 €, ein Einfamilienhaus mit 150 m² bei 2.500 € bis 5.000 €, große oder volle Objekte auch darüber. Der Unterschied zur Entrümpelung: Bei der Haushaltsauflösung wird der gesamte Hausrat gesichtet, sortiert und geräumt, oft nach einem Todesfall oder dem Umzug ins Pflegeheim, entsprechend höher ist der Aufwand.
Wer trägt die Kosten einer Entrümpelung?
Grundsätzlich der Auftraggeber, in der Mietwohnung also in der Regel der Mieter. Nach einem Todesfall zahlen die Erben aus dem Nachlass. Bei Gemeinschaftsflächen wie Keller oder Hausflur kommt es auf Mietvertrag und Hausordnung an, manche Vermieter legen die Kosten auf alle Mieter um. In Härtefällen kann das Sozialamt einspringen, wenn der Antrag vor der Beauftragung gestellt wird.
Wer zahlt die Wohnungsauflösung nach einem Todesfall?
Die Erben, und zwar aus dem Nachlass: Die Räumungskosten gelten als Nachlassverbindlichkeiten nach § 1967 BGB. Reicht der Nachlass nicht, haften Erben mit dem Privatvermögen, es sei denn, sie schlagen das Erbe binnen sechs Wochen aus. Praktisch wichtig: Erben können den Mietvertrag innerhalb eines Monats nach Kenntnis des Todesfalls außerordentlich mit dreimonatiger Frist kündigen, das begrenzt die laufende Miete.
Ist eine Entrümpelung steuerlich absetzbar?
Ja, auf zwei Wegen. Für die selbst genutzte Wohnung als haushaltsnahe Dienstleistung: 20 % der Arbeitskosten, bis zu 4.000 € pro Jahr, gegen Rechnung und Überweisung. Nach einem Todesfall können die Räumungskosten außerdem als Nachlassverbindlichkeit die Erbschaftsteuer mindern, anerkannt wird die Räumung innerhalb von sechs Monaten nach dem Erbfall.
Was kostet eine Messie-Entrümpelung?
Für stark vermüllte Wohnungen sind 60 € bis 100 € pro Quadratmeter üblich, eine 60-m²-Wohnung liegt damit schnell bei 3.600 € bis 6.000 €. Der Grund: Schutzkleidung, aufwendige Sortierung und ein hoher Anteil an Sondermüll. Ein seriöser Preis entsteht hier nur nach einer Besichtigung.
Was kostet ein Container für die Entrümpelung?
Ein Mischcontainer kostet je nach Größe und Müllart 200 € bis 700 €, ein 5-m³-Container startet bei etwa 550 €. Wer eine Entrümpelungsfirma beauftragt, hat den Container meist schon im Festpreis. Die separate Miete lohnt vor allem, wenn du selbst entrümpelst.
Was kostet eine Kellerentrümpelung?
Ein Keller ist ab etwa 150 € bis 600 € leer, je nach Größe und Füllgrad, übervolle Kellerabteile mit viel Sperrmüll auch mehr. Ein Trost: Gerade im Keller schlummert oft Verwertbares wie Werkzeug, Fahrräder oder Metall, das über die Wertanrechnung den Preis senkt.
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Geschrieben von Jan Leombruno
Staff Writer
Ausgebildet am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), verbindet Jan Leombruno dreijährige SEO-Praxis mit moderner Answer Engine Optimization (AEO).
