Wenn dir eine Leiter zu unsicher ist und du in großer Höhe arbeiten musst, zum Beispiel beim Streichen der Fassade deines Hauses, dann ist ein Gerüst meist die bessere Wahl. Ganz egal ob Malerarbeiten im Innen- oder Außenbereich, bei einem Gerüst kannst du dich auf die Stabilität und Sicherheit verlassen. Sie stehen fester als eine Leiter und verschaffen dir mehr Bewegungsfreiheit in großer Höhe.

Die verschiedenen Arten von Gerüsten und ihre Anwendungsbereiche
Ein Gerüst kannst du an vielen Stellen einsetzen. Es gibt Außengerüste für Fassadenarbeiten und Innengerüste für das Malern von hohen Decken.
Fassadengerüste für Außenarbeiten
Fassadengerüste kannst du schnell aufbauen und mit ihnen in großen Höhen arbeiten. Sie zeichnen sich durch ihre besondere Stabilität aus. Sie bestehen aus Metallrohren und Belegtafeln, welche aus stabilem Kunststoff gefertigt werden.

Raumgerüste für Innenarbeiten
Im Innenraum werden gerne Klappgerüste eingesetzt. Du kannst ein Klappgerüst innerhalb weniger Sekunden auf- und abbauen, denn sie bestehen nur aus zwei Elementen: der Gerüstkonstruktion und den Plattformen. Sie haben meist sogar Rollen, so kannst du sie bequem schnell verschieben und deine Decken so schnell streichen.


Auswahl von Gerüstmaterial und -größe
Die meisten Gerüste wirst du aus Aluminium oder Stahl finden. Gerade Klappgerüste für den Innenbereich bestehen häufig aus Aluminium und sind dabei sehr leicht. Außengerüste sind eher aus stabilem Stahl, mit Belegtafeln aus stabilem Kunststoff gefertigt. Je nach Einsatz benötigst du eine andere Gerüstgröße und Höhe. Während du im Außenbereich unter Umständen große Höhen erreichen musst, reicht im Innenbereich oft ein kleineres Gerüst mit niedrigeren Standhöhen von 90 cm bis 2 m.
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